Zugangssicherheit: Unterschied zwischen den Versionen

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#Auto-Sicherheits-Check: Im Bereich Privat/Passwort können Mitarbeiter mit höherem Status den "Auto-Sicherheits-Check" selber aktivieren. Dies führt dazu, dass das TraiNex jedes Login dieses Mitarbeiters vergleicht mit dem historischen Login-Verhalten dieses Mitarbeiters und dem Mitarbeiter eine E-Mail sendet, sobald eine ungewöhnliche Login-Aktivität beobachtet wurde. Dies könnte zum Beispiel ein Login aus dem Ausland oder ein Login zu einer, für den Mitarbeiter, ungewöhnlichen Zeit sein. Der Auto-Sicherheits-Check führt nur zu einer Warnung und zu keiner funktionellen Einschränkung.
 
#Auto-Sicherheits-Check: Im Bereich Privat/Passwort können Mitarbeiter mit höherem Status den "Auto-Sicherheits-Check" selber aktivieren. Dies führt dazu, dass das TraiNex jedes Login dieses Mitarbeiters vergleicht mit dem historischen Login-Verhalten dieses Mitarbeiters und dem Mitarbeiter eine E-Mail sendet, sobald eine ungewöhnliche Login-Aktivität beobachtet wurde. Dies könnte zum Beispiel ein Login aus dem Ausland oder ein Login zu einer, für den Mitarbeiter, ungewöhnlichen Zeit sein. Der Auto-Sicherheits-Check führt nur zu einer Warnung und zu keiner funktionellen Einschränkung.
 
#IP-Restriktionen: Durch den Einsatz von IP-Restriktionen kann das WWW-Extranet-System quasi in ein LAN-Intranet-System überführt werden. Administratoren mit dem Sonderrecht "IP-Restriktionen", sog. IP-Admin,  können bei anderen Mitarbeitern festlegen, dass diese das TraiNex nur betreten dürfen mit bestimmten IP-Adressen. Dies kann zum Beispiel sinnvoll sein für einen Notenbeauftragten, der innerhalb der Hochschule tagsüber eine feste IP verwendet. Der IP-Admin würde hier zu auf dem Datenblatt des Notenbeauftragten zunächst prüfen, welche IP-Adressen zu welcher Zeit verwendet wurden. Danach kann der IP-Admin festlegen, welche IP-Adressen zukünftig für diesen Notenbeauftragten erlaubt sind. Die Eingabe von ("192.3.4" / nicht nachts) bedeutet dabei, dass der Notenbeauftragte alle IP-Adressen verwenden kann, die mit 192.3.4 beginnen, allerdings nicht nachts. Wenn eine Restriktion gereift, dann ist für diesen Nutzer keine Hauptnavigation im TraiNex mehr möglich, außer die Buttons Start, Privat und Logout. Diese Maßnahme der IP-Restriktion sollte gut geplant und dem entsprechenden Mitarbeiter vorab auch kommuniziert werden.
 
#IP-Restriktionen: Durch den Einsatz von IP-Restriktionen kann das WWW-Extranet-System quasi in ein LAN-Intranet-System überführt werden. Administratoren mit dem Sonderrecht "IP-Restriktionen", sog. IP-Admin,  können bei anderen Mitarbeitern festlegen, dass diese das TraiNex nur betreten dürfen mit bestimmten IP-Adressen. Dies kann zum Beispiel sinnvoll sein für einen Notenbeauftragten, der innerhalb der Hochschule tagsüber eine feste IP verwendet. Der IP-Admin würde hier zu auf dem Datenblatt des Notenbeauftragten zunächst prüfen, welche IP-Adressen zu welcher Zeit verwendet wurden. Danach kann der IP-Admin festlegen, welche IP-Adressen zukünftig für diesen Notenbeauftragten erlaubt sind. Die Eingabe von ("192.3.4" / nicht nachts) bedeutet dabei, dass der Notenbeauftragte alle IP-Adressen verwenden kann, die mit 192.3.4 beginnen, allerdings nicht nachts. Wenn eine Restriktion gereift, dann ist für diesen Nutzer keine Hauptnavigation im TraiNex mehr möglich, außer die Buttons Start, Privat und Logout. Diese Maßnahme der IP-Restriktion sollte gut geplant und dem entsprechenden Mitarbeiter vorab auch kommuniziert werden.
#Auto-Logout: der automatische Logout bei Inaktivität loggt den Benutzer nach einer allgemein festgelegten Zeit (z.B. 50 Minuten) automatisch aus. Je höher das Recht des Nutzers, desto kürzer die akzeptierte Inaktivitätszeit.
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#Auto-Logout: der automatische Logout bei Inaktivität loggt den Benutzer nach einer allgemein festgelegten Zeit (z.B. 50 Minuten) automatisch aus. Je höher das Recht des Nutzers, desto kürzer die akzeptierte Inaktivitätszeit. Dies Funktion wird auf Anfrage aktiviert.
 
#TraiNex kann so eingestellt werden, dass kein Passwort-Export möglich ist. Die Passwortanfrage führt dann zu einem Rücksetzlink.   
 
#TraiNex kann so eingestellt werden, dass kein Passwort-Export möglich ist. Die Passwortanfrage führt dann zu einem Rücksetzlink.   
 
#Mitarbeiter mit höheren Rechten können nicht gleichzeitig mit unterschiedlichen IP-Adressen, wie es bei Verschleierungssoftware vorkommt, im System unterwegs sein. Sobald sich in einer Session die IP wechselt, muss der Nutzer sich erneut einloggen, um arbeiten zu können.
 
#Mitarbeiter mit höheren Rechten können nicht gleichzeitig mit unterschiedlichen IP-Adressen, wie es bei Verschleierungssoftware vorkommt, im System unterwegs sein. Sobald sich in einer Session die IP wechselt, muss der Nutzer sich erneut einloggen, um arbeiten zu können.
 
#weitere Sicherheitsfunktionen, z.B. bezüglich der Session-Identifikation, SQL-Injektion oder Session-hijacking, sind nur nicht-öffentlich und auf Anfrage zugänglich.
 
#weitere Sicherheitsfunktionen, z.B. bezüglich der Session-Identifikation, SQL-Injektion oder Session-hijacking, sind nur nicht-öffentlich und auf Anfrage zugänglich.

Version vom 13. März 2015, 19:39 Uhr

Datensicherheit und Datenschutz haben im TraiNex höchste Priorität. Unter Datensicherheit verstehen wir insbesondere, dass wichtige Daten physisch gesichert werden bzw. gesichert werden können und nicht unberechtigt manipuliert werden können. Unter Datenschutz verstehen wir, dass niemand unberechtigt Einsicht nehmen darf auf Daten, für die er keinen Zugriff haben darf oder soll. Dem TraiNex liegt ein Datenschutz- und Datensicherheitskonzept zu Grunde, welches NICHT öffentlich zur Verfügung gestellt wird. Die Zugangssicherheit ist ein wichtiger Teil dieses Konzeptes und betrifft u.a. die Möglichkeiten, die die Mitwirkung der Nutzer erforderlich macht. Insbesondere für Dozenten und Administratoren wurde spezielle Zugangssicherheit realisiert

  1. bereits beim Anlegen eines Mitarbeiters sollte das Passwort mit einer hohen Komplexität angelegt werden
  2. je nach Status des Mitarbeiters wird der Mitarbeiter nach dem Betreten des TraiNex gegebenenfalls dazu aufgefordert, die Komplexität des Passwortes zu erhöhen. Solange der Mitarbeiter der Aufforderung zur Erhöhung der Komplexität nicht nachkommt, wird die Startseite funktionell eingeschränkt.
  3. jedem Mitarbeiter können Sonderfunktionen zugeordnet werden, die ihm erst danach den lesenden oder schreibenden Zugang zu den speziellen Daten ermöglichen. Mitarbeiter mit Sonderfunktionen werden beim Login aufgefordert, per Mausklick in den SSL-Modus zu wechseln. (Im SSL-Modus wird der komplette Datenverkehr hochgradig verschlüsselt)
  4. bereits auf der Loginseite kann jeder Nutzer wechseln, durch Klick auf das Schloss, zu eine speziellen Loginseite. Diese Seite verschlüsselt alles in SSL und ermöglicht bereits die Eingabe des Passwortes über eine virtuelle Tastatur.
  5. das TraiNex kann so konfiguriert sein, dass ein "Auto-Sicherheits-Check" oder "IP-Restriktionen" oder "Auto-Logout bei Inaktivität" möglich sind. Die aktuelle Konfiguration findet sich im Bereich der Logdatei.
  6. Auto-Sicherheits-Check: Im Bereich Privat/Passwort können Mitarbeiter mit höherem Status den "Auto-Sicherheits-Check" selber aktivieren. Dies führt dazu, dass das TraiNex jedes Login dieses Mitarbeiters vergleicht mit dem historischen Login-Verhalten dieses Mitarbeiters und dem Mitarbeiter eine E-Mail sendet, sobald eine ungewöhnliche Login-Aktivität beobachtet wurde. Dies könnte zum Beispiel ein Login aus dem Ausland oder ein Login zu einer, für den Mitarbeiter, ungewöhnlichen Zeit sein. Der Auto-Sicherheits-Check führt nur zu einer Warnung und zu keiner funktionellen Einschränkung.
  7. IP-Restriktionen: Durch den Einsatz von IP-Restriktionen kann das WWW-Extranet-System quasi in ein LAN-Intranet-System überführt werden. Administratoren mit dem Sonderrecht "IP-Restriktionen", sog. IP-Admin, können bei anderen Mitarbeitern festlegen, dass diese das TraiNex nur betreten dürfen mit bestimmten IP-Adressen. Dies kann zum Beispiel sinnvoll sein für einen Notenbeauftragten, der innerhalb der Hochschule tagsüber eine feste IP verwendet. Der IP-Admin würde hier zu auf dem Datenblatt des Notenbeauftragten zunächst prüfen, welche IP-Adressen zu welcher Zeit verwendet wurden. Danach kann der IP-Admin festlegen, welche IP-Adressen zukünftig für diesen Notenbeauftragten erlaubt sind. Die Eingabe von ("192.3.4" / nicht nachts) bedeutet dabei, dass der Notenbeauftragte alle IP-Adressen verwenden kann, die mit 192.3.4 beginnen, allerdings nicht nachts. Wenn eine Restriktion gereift, dann ist für diesen Nutzer keine Hauptnavigation im TraiNex mehr möglich, außer die Buttons Start, Privat und Logout. Diese Maßnahme der IP-Restriktion sollte gut geplant und dem entsprechenden Mitarbeiter vorab auch kommuniziert werden.
  8. Auto-Logout: der automatische Logout bei Inaktivität loggt den Benutzer nach einer allgemein festgelegten Zeit (z.B. 50 Minuten) automatisch aus. Je höher das Recht des Nutzers, desto kürzer die akzeptierte Inaktivitätszeit. Dies Funktion wird auf Anfrage aktiviert.
  9. TraiNex kann so eingestellt werden, dass kein Passwort-Export möglich ist. Die Passwortanfrage führt dann zu einem Rücksetzlink.
  10. Mitarbeiter mit höheren Rechten können nicht gleichzeitig mit unterschiedlichen IP-Adressen, wie es bei Verschleierungssoftware vorkommt, im System unterwegs sein. Sobald sich in einer Session die IP wechselt, muss der Nutzer sich erneut einloggen, um arbeiten zu können.
  11. weitere Sicherheitsfunktionen, z.B. bezüglich der Session-Identifikation, SQL-Injektion oder Session-hijacking, sind nur nicht-öffentlich und auf Anfrage zugänglich.